Aktuelles

Achtung Straßenbauarbeiten

Liebe Tierbesitzer,

unsere Karthäuserstraße wird bis Ende des Jahres umgebaut. Sie können uns über die Straße Parallelweg anfahren.

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Basiskurs Tierkommunikator und Tierheiler

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Was will mein Tier mir sagen?

Das Tier sucht sich immer den passenden Menschen. Das hört sich vielleicht etwas seltsam an, weil wir es doch sind, die sich das Pferd, den Hamster, die Katze oder den Hund aussuchen.

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Tierarztpraxis
Dr. Stefan Flöck

Karthäuser Strasse 108
54329 Konz

Tel.
(0 65 01) 55 56
Mobil: (0171) 7 77 11 81
Fax (0 65 01) 77 78
E-Mail: info@kleintierpraxis.de

Notfall-Nummer

In tierärztlichen Notfällen
erreichen Sie uns mobil

(0171) 7 77 11 81

Notfälle sind:
Akute Blutungen, Erbrechen und Durchfall, Unfälle, Wespen / Bienenstiche, Allergische Reaktionen

K e i n e Notfälle sind:
Länger anhaltender Flohbefall
Ältere, bestehende Schwellungen u.ä.

Sprechzeiten

Wir möchten die Wartezeit für Sie und Ihre Tiere so klein wie möglich halten. Bitte rufen Sie, wenn möglich, vor Ihrem Besuch an und vereinbaren einen Termin!

Mo Vorm. & Nachm.
Di Vorm. & Nachm.
Mi Vorm. & Nachm.
Do Nur vormittags
Fr Vorm. & Nachm.
Sa Nur vormittags
So Siehe Notdienst

Leistungen

Allgemeinpraxis

Impfungen, Behandlung internistischer, chirurgischer, gynäkologischer und dermatologischer Erkrankungen. Beratung und Begleitung bei Dauerbehandlung oder chronischen Krankheiten.

 

Chirurgie 

Weichteilchirurgie, Kastrationen, Tumoroperationen etc.

 

Eigenes Labor

Im eigenen Labor können Blutbilder, Kotproben sowie Urinproben direkt untersucht werden. Desweiteren arbeiten wir mit VetMedLab für ausführliche Diagnostik zusammen. Ergebnisse liegen uns dann innerhalb 24 Stunden vor.

 

Röntgen 

Mit einem Röntgengerät und sofortiger Entwicklung steht eine komplette Röntgendiagnostik zur Verfügung. Unter anderem auch HD Röntgen und andere spezielle Röntgenverfahren.

 

Ultraschall 

Das Ultraschallgerät ermöglicht eine schonende bildliche Darstellung des ganzen Bauchraumes und anderer Weichteile. Eine frühe Feststellung und eine Überwachung der Trächtigkeit ist möglich.

 

Zahnbehandlungen 

Es werden u.a. durchgeführt: Zahnsteinentfernungen, Zahnextraktionen,  Zahnpolitur, Paradontitisbehandlungen, Korrektur von Fehlstellungen und Zahn-Prophylaxe. 

 

Beratung

Fütterungsberatung, spezielle Diätetik bei Krankheiten,Welpenernährung und Haltung, Zuchtberatung, Aufzuchtberatung, Unterstützung bei der Therapie von Verhaltensproblemen, Haltung von alten Hunden und allgemeine verhaltensberatung.

 

Euthanasie zu Hause

Dies ist ein Thema, über das kein Tierbesitzer nachdenken möchte. Die Tiere sind unsere Freunde, unsere Begleiter und Partner. Sie bereiten uns tagtäglich große Freude und trösten uns, wenn unser Herz schwer ist. Sie sind immer da. Ohne Urteil und ohne Erwartungen nehmen sie uns ganz genau so wie wir sind. Ihre Liebe zu uns ist bedingungslos. Auch wenn wir mal schlechte Laune haben, oder geschimpft haben, tragen sie es uns nicht nach. 

So wie jeder Mensch eine Seele hat, hat auch jedes Tier eine Seele. Und so wie jeder Mensch Gefühle hat, hat es auch jedes Tier. Die Gefühlspalette Trauer, Wut, Angst, Freude und Liebe sind bei den Tieren genauso groß wie bei uns. Ihre Empfindungen und Gefühle anderen Wesen gegenüber sind meist besser entwickelt als beim Mensch. Oftmals reagieren sie auf uns über das Unterbewusstsein und helfen so auf ihre Art und Weise.

Leider ist die Lebenserwartung bei den Tieren nicht so hoch wie bei uns Menschen, und somit ist das Thema Abschiednehmen und Loslassen ein grosses Thema, mit dem sich jeder Tierbesitzer früher oder später auseinander setzen muss. Wenn es dann soweit ist und unser Partner Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Maus, Wellensittich, Hamster, Kuh, Schwein oder Pferd nicht mehr kann und gehen möchte, wenn Altersschwäche oder unheilbare Krankheit keine Lebensqualität mehr bieten, stellen wir uns häufig die Frage: Soll ich mein Tier eines natürlichen Todes sterben lassen, oder es vom Tierarzt erlösen lassen. Die Tiere spüren die Unsicherheiten des Menschen, sie spüren unsere Trauer und wollen trotzdem auch weiterhin für uns da sein. Sie wollen Ihren Partner Mensch oftmals nicht zurücklassen mit der Trauer und den Problemen des Alltages, weil sie sich verantwortlich fühlen. 

Wenn wir aber loslassen und unseren Freund mit Friede im Herzen gehen lassen, fällt es auch den Tieren leichter zu gehen. Sie haben dann keine Zweifel und Sorgen, ihren Freund Mensch zurückzulassen. 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gerade wenn Frauchen oder Herrchen unsicher sind, es sehr nützlich ist, mit der Tierseele Kontakt aufzunehmen und zu spüren, ob unser Freund bereit ist zu gehen oder noch etwas für uns zu erledigen hat. Auch Botschaften oder Hinweise können sie uns dann übermitteln. Dies hilft uns Menschen beim Loslassen und dabei, die Entscheidung zu treffen, ob und wann unser Partner für die Euthanasie bereit ist, um erlöst zu werden. Da der Besuch der Tierarztpraxis für viele Tiere sowieso schon mit sehr viel Angst verbunden ist, empfiehlt sich nach der Klärung in der Regel die Euthanasie im gewohnten Umfeld, beziehungsweise dort, wo sich unser Tier am wohlsten fühlt. Dies kann zu Hause oder im Wald, oder auf der Lieblingswiese sein. Wenn Frauchen und Herrchen dabei anwesend und bereit sind, ihr Tier ohne Selbstmitleid mit Liebe gehen zu lassen, ist die Seele des Tieres mit Freude und Dankbarkeit erfüllt und kann friedvoll hinüber gleiten und gehen. Helfer der geistigen Welt sind währenddessen immer anwesend und führen die Menschen und die Tierseele. Durch die Kommunikation mit der Tierseele, auch während der Euthanasie, empfinden sie keine Angst, sondern spüren, wohin sie nach dem körperlichen Tode gehen müssen. Einige Tiere hinterlassen für die Besitzer sehr wichtige Botschaften in dem entsprechenden Moment. 

Es gibt viele Berichte über Tiere, die in einem neuen Körper inkarnieren und wieder in die Familie zurückkommen und Ihr Frauchen und Herrchen wieder finden. Oft ist es so, dass nicht der Mensch das Tier sucht, sondern das Tier findet den Menschen. 

Ein natürlicher Tot wäre in der freien Wildbahn, wenn die Tiere noch einen natürlichen Lebensraum hätten. In der freien Wildbahn, wenn ein Tier alles das nicht mehr machen kann was es muss, um zu leben, zieht es sich zurück, um in Frieden zu sterben. Dort gibt es keine Tierärzte, die das Leben mit künstlichen Mitteln verlängern oder mit Schmerzmittel die Schmerzen erleichtern. Daher, wo wir schon in einer "Künstlichen" Welt leben, empfinde ich Sterbehilfe als angebracht, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Ich würde niemals ein Tier einschläfern, wo noch eine Chance auf Genesung bestünde und ich kläre es auch immer mit der Tierseele ab, ob sie bereit ist zu gehen. Ich habe Fälle, in denen die Seele noch nicht bereit ist zu gehen, weil sie noch was erledigen möchte. In solchen Fällen werde ich keine Euthanasie vornehmen.